Umwelt

                                                       

Kohlendioxid (CO2) entsteht bei der Energiegewinnung aus fossilen Brennstoffen durch verbrennen. Es fällt auch als Nebenprodukt in vielen chemischen Prozessen, wie z.B. Düngerproduktion, Gärung, Kalkbrennen, PET-Herstellung und bei der Fermentation von nachwachsenden Rohstoffen für die Herstellung des alternativen Brennstoffs (Bioethanol) an.
Das aufgefangene Rohgas (CO2) wird gereinigt und verflüssigt.

Die besonderen Eigenschaften von CO2 ermöglichen viele Anwendungen und bieten dadurch oft eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Verfahren.                                
                                                                              
      
Beispiele: 

Kühlung:
Beim Einsatz von Kohlendioxid als Kältemittel kann das Mittel R404A ersetzt werden, welches das Klima 3300 Mal mehr schädigt als CO2.    

                                                                                                              

Reinigung:
Beim Reinigen mit Trockeneis (festes CO2) können chlorierte Kohlenwasserstoffe (CKW) ersetzt werden, die giftig, krebserregend und erbgutschädigend sind. Diese Stoffe verdunsten beim Reinigen, zerstören so die Ozonschicht und fördern den Treibhauseffekt. Ein Chlor-Atom kann bis zu 2000 O3 (Ozon) Moleküle in der Atmosphäre zerstören. Ein Teil dieser verdunsteten chlorierten Kohlenwasserstoffe (CKW) kondensiert an den kalten Polen und geht als giftiger Niederschlag auf die Erde nieder.

 

Durch den Einsatz von CO2 oder Trockeneis entstehen keine Sekundärabfälle oder giftige Gase, somit keine zusätzlichen Entsorgungskosten. Für den Einsatz bei Reinigungsverfahren erhielt Trockeneis die Zulassung von EPA, FDA und USDA.
                                                                                       

Das Team von K&P Eisstrahltechnik bemüht sich immer unnötige Abfälle zu vermeiden, um Umwelt und Klima zu schonen.